Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat die Untersuchung zum gewaltsamen Überfall auf einen Garagisten im April 2024 in Wolfenschiessen abgeschlossen.
Gegen drei der fünf beschuldigten Personen wird beim Kantonsgericht Nidwalden Anklage erhoben. Ihnen wird unter anderem versuchter Raub vorgeworfen.
Im Jahr 2025 entwickelte sich die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden insgesamt stabil.
Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent zurückgegangen.
Im Untersuchungs- und Strafgefängnis in Stans hat sich ein aussergewöhnlicher Todesfall ereignet.
Um eine unabhängige Untersuchung sicherzustellen, wurde das Verfahren an die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau übertragen.
Am Sonntag, 15. März 2026, kurz nach 01.15 Uhr, kam es durch die Kantonspolizei Uri unterstützt durch die Kantonspolizeien Schwyz, Nidwalden und Tessin zu Hausdurchsuchungen in Schattdorf und im Kanton Tessin sowie zu mehreren Fahrzeugdurchsuchungen.
Dabei wurden mehrere Arten von Betäubungsmitteln sowie grössere Mengen Bargeld fest- und sichergestellt.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion haben die Zentralschweizer Polizeikorps am Wochenende zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Rund 280 Personen und 180 Fahrzeuge wurden dabei kontrolliert.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Fasnachtsanlässe im Kanton Nidwalden begannen am Freitag, 7. Februar 2026, mit dem „Guggenüberfall“ in Stans und endeten am Dienstag, 17. Februar 2026, mit der „Uislumpätä“ in Buochs und Dallenwil.
Die Kantonspolizei Nidwalden begleitete die gesamte Fasnachtszeit mit zusätzlichen Polizeikräften und zieht eine positive Bilanz.
Finger weg von Alkohol am Steuer
Mit der Adventszeit mehren sich Firmenfeiern und private Anlässe. Dabei gilt: Alkohol oder Drogen am Steuer erhöhen das Unfallrisiko massiv. Und auch ohne Unfall kann das Fahren in nicht fahrfähigem Zustand schwerwiegende rechtliche und persönliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, um 07:25 Uhr erhielt die Kantonspolizei Nidwalden die Meldung eines aufmerksamen Bürgers aus Buochs NW, der eine unbekannte männliche Person überraschte, die in seine Wohnung eingebrochen war.
Aufgrund dieser Meldung rückten mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Nidwalden aus und nahmen die Fahndung nach der flüchtigen Person auf.
Kurz nach dem Versand der gestrigen Medienmitteilung betreffend Fahrunfähigkeit, kontrollierte die Kantonspolizei Nidwalden erneut eine stark alkoholisierte Lenkerin.
Am Montag, 22. September 2025 um 18.15 Uhr fiel eine Lenkerin durch unsichere Fahrweise auf und wurde in Stans auf der Ennetbürgerstrasse zur Kontrolle angehalten.
Am Sonntag, 21. September 2025, hat die Kantonspolizei Nidwalden drei Fahrzeuglenker in fahrunfähigem Zustand angehalten und kontrolliert.
Abklärungen ergaben massiv überhöhte Alkohol- und Drogenwerte.
Bei einer gemeinsamen Polizeiaktion sind am vergangenen Wochenende zahlreiche Verkehrskontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt worden.
Dabei wurden gesamthaft über 250 Personen und rund 100 Fahrzeuge kontrolliert. 15 Fahrzeuglenkende waren in nicht fahrfähigem Zustand unterwegs und eine Person wurde wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz festgenommen.
Noch immer wird bei 25.2% aller Alkoholtestkäufe in Läden und Restaurants in der Schweiz den Jugendlichen widerrechtlich Alkohol verkauft, im Online-Bereich gar in den allermeisten Fällen.
Diese Quoten sinken seit Jahren nur sehr langsam. Die neuen Sanktionsmöglichkeiten im Lebensmittelgesetz nach nicht bestandenen Testkäufen können dies ändern, wenn sie strikt angewendet werden. Zudem muss das Verkaufs- und Restaurationspersonal bei der Anwendung des Jugendschutzes besser unterstützt werden.
Stichflammen, heisse Oberflächen und unsachgemässer Umgang mit Glut oder Gas: Beim Grillieren lauern Gefahren.
Die BFU empfiehlt deshalb, immer Grillhandschuhe zu tragen, das Feuer vorsichtig zu entfachen – und zu beachten, dass Glut und Asche noch stundenlang Brände verursachen können.
Fünf Zentralschweizer Polizeikorps haben in Zusammenarbeit mit der SBB Transportpolizei (TPO) und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine mehrstündige Kontrolle im Bereich des öffentlichen Verkehrs durchgeführt.
Insgesamt wurden fast 200 Personen kontrolliert.
In den frühen Sonntagmorgenstunden versuchte ein Fahrzeuglenker sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen.
Nach einer kurzen Nachfahrt und dem Beizug eines Polizeihundes, konnte der unter Drogeneinfluss stehende Fahrzeuglenker gestellt werden. Er war nicht im Besitz eines gültigen Führerausweises.
Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich.
Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.