Heute Sonntagnachmittag kam es bei einem Wohnhaus in Hergiswil NW zu einem Brand. Eine Person konnte das Wohnhaus verlassen und blieb unverletzt.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Mobilität entscheidet darüber, ob ein wichtiger Arzttermin wahrgenommen werden kann, ein früher Flug rechtzeitig erreicht wird, ein Geschäftsmeeting gelingt oder ein Besuch bei Familie und Freunden möglich ist. Für viele Menschen genügt ein Blick auf den Fahrplan oder der Griff zum Autoschlüssel. Für andere bedeutet jede Fahrt Organisation, Abhängigkeit von Dritten und Unsicherheit, ob alles klappt – besonders dann, wenn Gesundheit, Alter, enge Zeitfenster oder wichtige Termine im Spiel sind.
Die Gentlemen Brunner GmbH steht genau für diese Form von persönlicher Mobilität in der Zentralschweiz. Der Fahrdienst begleitet Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit, Patienten zu medizinischen Behandlungen, Senioren zu wichtigen Terminen oder Besuchen, Familien zu Anlässen – ebenso wie Geschäftsleute, die vom Hotel diskret zum Bahnhof, Flughafen oder direkt zum Geschäftstermin gebracht werden möchten. Jede dieser Fahrten folgt einem klaren Anspruch: aufmerksam fahren, Verantwortung übernehmen und den Menschen im Fahrzeug im Blick behalten – unabhängig davon, ob es sich um eine kurze Strecke im Dorf, eine Transferfahrt zwischen Hotel und Meetingort oder eine längere Fahrt über Kantonsgrenzen hinweg handelt.
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Der Kanton plant, den Fuss- und Veloweg entlang der Kantonsstrasse unterhalb des Lopperviadukts zu beleuchten.
Dadurch soll die Sicherheit auf dem stark frequentierten Abschnitt zwischen Stansstad und Hergiswil, auf dem sowohl Pendlerinnen und Pendler als auch der Freizeitverkehr unterwegs sind, erhöht werden.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Die Sicherheit bei der Strassenquerung von Flugzeugen zwischen Stans und Ennetbürgen soll verbessert werden.
Hierzu wird die Signalisation verstärkt und die Geschwindigkeitslimite auf 60 km/h gesenkt. Die Massnahmen gehen auf einen Bericht der nationalen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST zurück.
Lastwagen gehören im Seelisbergtunnel zum Alltag. Hinter einem LKW zu fahren bringt jedoch besondere Anforderungen mit sich. Die Sicht nach vorne ist eingeschränkt, Abstände lassen sich schwerer einschätzen und Reaktionen erfolgen oft verzögert. Was auf offener Strecke gut funktioniert, kann im Tunnel schnell kritisch werden.
Der folgende Beitrag zeigt, worauf Sie achten sollten, wenn Sie im Seelisbergtunnel hinter einem LKW unterwegs sind, und wie Sie Ihr Fahrverhalten sicher anpassen.
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken.
Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Verkehrsdaten sind eine zentrale Grundlage, damit der Kanton Nidwalden die Infrastruktur und den Anteil der verschiedenen Verkehrsmittel auf seinem Strassennetz zuverlässig planen respektive steuern kann.
Nicht zuletzt, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.
Rund 50 Todesopfer und 1'200 Schwerverletzte gibt es jedes Jahr im Schweizer Strassenverkehr wegen abgelenkten oder unaufmerksamen Verkehrsteilnehmenden.
Häufigster Ablenkungsgrund ist dabei das Smartphone.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Die am 15. April 2026 durch die Kantonspolizei alsvermisst gemeldete Person wurde am Samstagabend, 18. April 2026, tot aufgefunden.
Am 12. April 2026 wurde bei der Kantonspolizei Solothurn eine 39-jährige Frau aus Dornach als vermisst gemeldet.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.