Einbrüche

Buochs NW: Drogen und Deliktsgut – 35-jähriger Schweizer nach Einbruch gefasst

Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, um 07:25 Uhr erhielt die Kantonspolizei Nidwalden die Meldung eines aufmerksamen Bürgers aus Buochs NW, der eine unbekannte männliche Person überraschte, die in seine Wohnung eingebrochen war. Aufgrund dieser Meldung rückten mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Nidwalden aus und nahmen die Fahndung nach der flüchtigen Person auf.

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Ennetmoos NW: 25-Jähriger stiehlt Auto, bricht Automaten auf und wird in Kerns verhaftet

Am Donnerstag, 2. Oktober 2025, um 03.30 Uhr, brach ein 25-jähriger, ausserkantonal wohnhafter Mann in eine Garage bei einem Wohnhaus in Ennetmoos ein und entwendete einen Personenwagen. Mit dem gestohlenen Fahrzeug fuhr er zu einem nahegelegenen Hofladen, wo er einen Warenautomaten aufbrach und Bargeld stahl. Anschliessend flüchtete er mit dem Fahrzeug in Richtung Obwalden.

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Schweiz: Achtung vor „Fällelern“ – Diebe greifen bei unverschlossenen Fahrzeugen zu

Sie kommen leise, handeln schnell und verschwinden unbemerkt: sogenannte „Fälleler“. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und bezeichnet Fallobst – Früchte, die man mühelos vom Boden auflesen kann. Leichte Beute, sozusagen. In der Kriminalität steht der Ausdruck sinnbildlich für Diebe, die gezielt unverschlossene oder offenstehende Fahrzeuge durchsuchen und Wertgegenstände entwenden – eine Gelegenheitstat mit oft grossem Schaden.

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Buochs NW: 13-jähriger Lenker und 14-jähriger Beifahrer mit Einbruchwerkzeugen gestoppt

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Buochs NW wurden zwei Jugendliche angehalten und vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, für zwei Einbruchdiebstähle in Einfamilienhäuser in Hergiswil NW verantwortlich zu sein. Bei der Kontrolle wurden Einbruchwerkzeuge sichergestellt. Die Kantonspolizei Nidwalden ermittelt nun, ob die beiden Minderjährigen für weitere Straftaten verantwortlich sind.

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Erneuter Anstieg der Vermögensstraftaten im Jahr 2023

Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben. Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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