(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren!
In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat die Untersuchung zum gewaltsamen Überfall auf einen Garagisten im April 2024 in Wolfenschiessen abgeschlossen.
Gegen drei der fünf beschuldigten Personen wird beim Kantonsgericht Nidwalden Anklage erhoben. Ihnen wird unter anderem versuchter Raub vorgeworfen.
Im Jahr 2025 entwickelte sich die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden insgesamt stabil.
Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent zurückgegangen.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Am Freitagabend, 28. November 2025, kam es im Asylzentrum Rotzloch in Stansstad zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Bewohnern.
Zwei Personen erlitten Verletzungen.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich.
Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Im Jahr 2023 entwickelte sich im Kanton Nidwalden die Sicherheitslage insgesamt positiv, indem die Gesamtzahl der Straftaten um 7% gesunken ist.
Insbesondere konnte ein Rückgang bei Einbruchdiebstählen, Verstössen gegen die sexuelle Integrität und in der digitalen Kriminalität verzeichnet werden.
Am Mittwochabend kam es im Bundesasylzentrum Glaubenberg zu einer tätlichen Auseinandersetzung unter Asylsuchenden.
Am Mittwochabend, 01.11.2023, kam es im Bundesasylzentrum Glaubenberg zu einer tätlichen Auseinandersetzung unter Asylsuchenden.
Am Freitagabend, 25. August 2023, kam es in Hergiswil NW in einer Shisha Bar zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der eine Person verletzt wurde.
Die Kantonspolizei Nidwalden nahm in diesem Zusammenhang den mutmasslichen Täter fest.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?