Am Donnerstag, 09.02.2023, ca. 09:30 Uhr, hat sich in Oberdorf NW, Wilgasse, ein Verkehrsunfall mit einem Teleskopstapler ereignet.
Der Fahrzeuglenker zog sich leichte Verletzungen zu, der Sachschaden ist beträchtlich.
Gestern Dienstag, den 31. Januar 2023, kurz vor 11:30 Uhr, kam es in Wolfenschiessen, bei einem Parkmanöver zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin.
Die Fussgängerin erlitt dabei schwere Verletzungen und ist danach im Spital verstorben.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Heute Dienstag, den 24. Januar 2023, ca. 09:15 Uhr hat sich im Seelisbergtunnel in Richtung Süden ein Selbstunfall ereignet.
Der Fahrzeuglenker zog sich noch unbekannte Verletzungen zu, der Sachschaden ist beträchtlich.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Gestern Morgen, kurz nach 10:30 Uhr, fuhr eine 44-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Auto auf der Autostrasse A8 in Richtung Tunnel Lopper.
Kurz vor dem doppelspurigen Bereich geriet sie infolge kurzer Unaufmerksamkeit zu weit nach rechts. Sie korrigierte brüsk nach links, wo sie mit der Mittelleitplanke kollidierte. Dabei wurde das Fahrzeug nach rechts in den Wildzaun abgewiesen.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
Am Samstag, 15.10.2022, um zirka 17:30 Uhr, hat sich auf der A8 in Hergiswil ein Verkehrsunfall ereignet.
Drei Personen wurden dabei leicht bis mittelschwer verletzt. Der Sachschaden ist gross.
Gestern während dem Feierabendverkehr kam es auf der Autobahn A2 im Seelisbergtunnel zu einem Selbstunfall. Eine Person wurde leicht verletzt.
Der Tunnel musste rund 3 Stunden gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Heute Nachmittag hat sich auf der Autobahn im Kirchenwaldtunnel, Fahrtrichtung Luzern, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet.
Dabei wurde der Fahrzeuglenker verletzt.
Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen am Samstagmorgen, 01.10.2022, ca. 06.00 Uhr, im Seelisbergtunnel, Fahrtrichtung Süden, wurde eine Person leicht verletzt.
Um ca. 06.00 Uhr kam es aus bislang noch unbekannten Gründen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14 September 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema Hass im Internet.
Am Samstagnachmittag, den 13. August 2022, hat sich auf dem Pilatus, im Bereich Gsäss ein tödlicher Bergunfall ereignet.
Eine 36-jährige Berggängerin ist im steilen Gelände abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Am Donnerstag, 04.11.2021, zirka 01:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A2 ein Selbstunfall ereignet. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist gross.
Der 56-jährige Fahrzeuglenker fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn A2 in Richtung Luzern.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.