Heute Mittwochmorgen, den 19. Juni 2024, hat sich auf der Autobahn A2, im Seelisbergtunnel ein Verkehrsunfall ereignet. Eine Person wurde verletzt.
Die Autobahn A2 blieb in beide Richtungen rund eine Stunde gesperrt.
Nachdem die letzten Delegationen vom Bürgenstock abgereist sind, ist der Sicherheitsauftrag für die Konferenz zum Frieden in der Ukraine abgeschlossen.
Dank der Unterstützung aller Polizeikorps, der Armee und weiterer Partner im Sicherheitsverbund lief der Grosseinsatz unter der Leitung der Kantonspolizei Nidwalden erfolgreich ab. Es wurden nur wenige Störmanöver verzeichnet.
Die Schweizer Armee ist mit dem Verlauf des Sicherungseinsatzes zugunsten des Kantons Nidwalden und der hochrangingen Konferenz für einen Frieden in der Ukraine zufrieden.
„Berufsorganisation und Milizverbände haben gemeinsam und in professioneller Zusammenarbeit mit den Partnern im Sicherheitsverbund Schweiz alle Aufträge der zivilen Behörden erfüllt“, so Korpskommandant Laurent Michaud, Chef des Kommandos Operationen und Kommandant des Sicherungseinsatzes nach der Auftragsentbindung durch die Polizei.
Am 15. und 16. Juni 2024 findet auf dem Bürgenstock im Kanton Nidwalden die hochrangige Konferenz zum Frieden in der Ukraine statt.
Um die Sicherheit der Veranstaltung und der Teilnehmenden zu gewährleisten, werden umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. An seiner Sitzung vom 7. Juni 2024 hat der Bundesrat beschlossen, die Konferenz als ausserordentliches Ereignis einzustufen. Der Bund wird sich deshalb an den Kosten des Kantons Nidwalden zur Gewährleistung der Sicherheit beteiligen.
Der Bundesrat hat am 10. April 2024 bekannt gegeben, dass am 15./16. Juni 2024 eine internationale Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock stattfinden wird.
Die Zentralschweizer Polizeikorps sind zur Sicherung dieser Konferenz stark gefordert. Um genügend personelle Ressourcen für die Friedenskonferenz stellen und die polizeilichen Leistungen in der übri- gen Zentralschweiz aufrechterhalten zu können, werden zwischen dem 10. und 16. Juni 2024 vorübergehend weniger Polizeiposten in der Zentralschweiz geöffnet sein. Die Polizei ist über den Notruf 117 jederzeit erreichbar.
Heute Nachmittag hat sich in Buochs ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Personenwagen ereignet.
Die lenkende Person des Personenwagens hat sich ohne Schadensregelung von der Unfallstelle entfernt.
Gestern Samstag, hat sich in Wolfenschiessen ein Selbstunfall mit einem Motorrad ereignet.
Der Motorradfahrer ist noch auf der Unfallstelle verstorben.
Ausgehen, Feiern und Party machen gehört für junge Menschen einfach dazu − was leider nicht immer ohne Zwischenfälle endet.
Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die neu lancierte Kampagne der Schweizerischen Kriminalprävention SKP „Gut ausgegangen?“ und richten sich mit gezielten Verhaltenstipps an Jugendliche und junge Erwachsene für mehr Sicherheit im Nachtleben.
Die Zuger Sicherheitsdirektorin, Regierungsrätin Laura Dittli, wird ab dem 1. Mai 2024 die Zentralschweizer Polizeidirektorinnen- und -direktorenkonferenz (ZPDK) präsidieren.
Sie übernimmt das Amt turnusgemäss vom Obwaldner Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements, Regierungsrat Christoph Amstad, der die ZPDK seit dem 1. Januar 2023 präsidierte. Gleichzeitig und ebenfalls turnusgemäss wechselt das Präsidium der Zentralschweizer Polizeikommandantenkonferenz (ZPKK) vom Obwaldner Polizeikommandanten Stefan Küchler zum Zuger Polizeikommandanten Thomas Armbruster.
Am Freitagnachmittag, den 26. April 2024, hat sich in einer Apotheke in Stans ein Raubdelikt ereignet. Die tatverdächtige Person konnte festgenommen werden.
Verletzt wurde niemand.
In würdigem Rahmen hat gestern Nachmittag Regierungsrätin Karin Kayser-Frutschi, Justiz- und Sicherheitsdirektorin des Kantons Nidwalden, sieben Polizistinnen und Polizisten vereidigt.
Gleichzeitig führte die Kantonspolizei ihre jährliche Beförderungsfeier durch.
Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger und schon bald beginnt die Motorradsaison.
Bereiten Sie sich gezielt und rechtzeitig auf den Saisonstart vor.
Bei einer Schwerverkehrskontrolle wurde festgestellt, wie ein ausländischer Chauffeur rund 13 Stunden ohne Pause ein Sattelmotorfahrzeug lenkte und auch das Nachtfahrverbot nicht einhielt.
Er wurde an die Staatsanwaltschaft verzeigt und musste eine Kaution hinterlegen.
Mit dem Start in den Frühling sind wieder vermehrt Personen auf Zweirädern unterwegs.
Neben Velos und E-Bikes sind in den vergangenen Jahren E-Trottinette, E-Roller und weitere Trendfahrzeuge populärer geworden. Nicht alle diese Fahrzeuge dürfen aber ohne Weiteres gefahren werden – auch für sie gelten Regeln.
In den vergangenen Tagen und Wochen sind bei den Zentralschweizer Polizeikorps zahlreiche Meldungen über Betrugsversuche via Telefon eingegangen.
Dabei wird von einer Stimme ab Band und in englischer Sprache angekündigt, dass ein Problem bestehe und man dringend handeln müsse. Die Zentralschweizer Polizeikorps warnen vor diesen Telefonbetrügern.
Nachdem es heute Morgen bereits zu einem Gleitschirmunfall kam, verlor am Nachmittag wiederum ein Gleitschirmpilot die Kontrolle über sein Fluggerät und blieb auch in einer Baumkrone hängen.
Er konnte ebenfalls durch Spezialisten unverletzt geborgen werden.
Heute Morgen verlor eine Gleitschirmpilotin die Kontrolle über ihr Fluggerät und blieb in einer Baumkrone hängen.
Sie konnte durch Spezialisten unverletzt geborgen werden.
In Zürich sind kürzlich die Swiss HR Awards 2024 vergeben worden.
Die Kantonspolizei Nidwalden ging dabei in der Kategorie „Talente finden“ als Siegerin hervor.