Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Bei einer Schwerverkehrskontrolle wurde festgestellt, wie ein ausländischer Chauffeur rund 13 Stunden ohne Pause ein Sattelmotorfahrzeug lenkte und auch das Nachtfahrverbot nicht einhielt.
Er wurde an die Staatsanwaltschaft verzeigt und musste eine Kaution hinterlegen.
Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken.
Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.
Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm.
Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.
Mit dem Start in den Frühling sind wieder vermehrt Personen auf Zweirädern unterwegs.
Neben Velos und E-Bikes sind in den vergangenen Jahren E-Trottinette, E-Roller und weitere Trendfahrzeuge populärer geworden. Nicht alle diese Fahrzeuge dürfen aber ohne Weiteres gefahren werden – auch für sie gelten Regeln.
Motorräder werden im Strassenverkehr immer wieder übersehen. Das ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb sich jedes Jahr 570 Motorradfahrende bei Kollisionen mit anderen Fahrzeugen schwer verletzen und 20 sterben.
Die BFU macht mit einer neuen Plakataktion darauf aufmerksam, dass Blickkontakt und Bremsbereitschaft wirksam vor Zusammenstössen schützen.
In den vergangenen Tagen und Wochen sind bei den Zentralschweizer Polizeikorps zahlreiche Meldungen über Betrugsversuche via Telefon eingegangen.
Dabei wird von einer Stimme ab Band und in englischer Sprache angekündigt, dass ein Problem bestehe und man dringend handeln müsse. Die Zentralschweizer Polizeikorps warnen vor diesen Telefonbetrügern.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat gestern Sonntagnachmittag, 7. April, beim Pilatus (NW) einen abgestürzten Trailrunner in letzter Minute gerettet.
Nach einem Sturz über Felsbrocken drohte der Verunfallte noch weiter abzustürzen. Eine andere Person, die den Unfall beobachtet hatte, konnte zum Schwerverletzten absteigen und ihn bis zum Eintreffen des Rettungshelikopters festhalten. Mit einer speziellen Rettungsmethode konnte der Verletzte dann gesichert und ausgeflogen werden.
Nachdem es heute Morgen bereits zu einem Gleitschirmunfall kam, verlor am Nachmittag wiederum ein Gleitschirmpilot die Kontrolle über sein Fluggerät und blieb auch in einer Baumkrone hängen.
Er konnte ebenfalls durch Spezialisten unverletzt geborgen werden.
Heute Morgen verlor eine Gleitschirmpilotin die Kontrolle über ihr Fluggerät und blieb in einer Baumkrone hängen.
Sie konnte durch Spezialisten unverletzt geborgen werden.
Unter dem Deckmantel des Onlinehändlers Amazon versenden Betrüger E-Mails, in denen informiert wird, dass angeblich eine Transaktion bzw. ein Einkauf getätigt worden sei.
Um den Einkauf zu stornieren, wird von den Empfängern verlangt sich auf der vermeintlichen Amazon-Plattform einzuloggen und diverse persönliche Angaben bekannt zu geben, insbesondere die Kreditkartendaten.
In Zürich sind kürzlich die Swiss HR Awards 2024 vergeben worden.
Die Kantonspolizei Nidwalden ging dabei in der Kategorie „Talente finden“ als Siegerin hervor.
Fünf Zentralschweizer Polizeikorps führten mit Unterstützung des BAZG und der TPO am Donnerstag, 28. März 2024 eine koordinierte Kontrolle im Bereich des öffentlichen Verkehrs durch.
Insgesamt wurden 234 Personen in Zügen und an Bahnhöfen kontrolliert. Zwei Personen mussten vorläufig festgenommen werden.
Am Mittwochmorgen hat ein Lieferwagenlenker eine Polizeikontrollstelle durchbrochen und ist vor der Polizei geflüchtet.
Dabei ist es zu einer Nachfahrt und schliesslich zu einem Unfall durch das Fluchtfahrzeug mit einem unbeteiligten Personenwagen in Hergiswil gekommen. Polizisten und mehrere Verkehrsteilnehmer wurden dabei gefährdet.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Im Jahr 2023 entwickelte sich im Kanton Nidwalden die Sicherheitslage insgesamt positiv, indem die Gesamtzahl der Straftaten um 7% gesunken ist.
Insbesondere konnte ein Rückgang bei Einbruchdiebstählen, Verstössen gegen die sexuelle Integrität und in der digitalen Kriminalität verzeichnet werden.