Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung».
Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger im Kanton Nidwalden einfache Delikte rund um die Uhr online melden. Die Kantonspolizei Nidwalden setzt dafür den digitalen Polizeiposten Suisse ePolice ein. Die Kantonspolizei Nidwalden erweitert ihr Dienstleistungsangebot und bietet der Bevölkerung neu die Möglichkeit, Anzeigen zu bestimmten Delikten online, einfach und sicher zu erfassen.
Die Kantonspolizei Nidwalden erweitert ihr Dienstleistungsangebot und bietet der Bevölkerung neu die Möglichkeit, Anzeigen zu bestimmten Delikten online, einfach und sicher zu erfassen.
In der Nacht auf Dienstag, 30. Dezember 2025, sind gegen 00:45 Uhr mehrere Personen über eine Leiter in das zweite Obergeschoss einer Firma im Gebiet "Unter Sagi" eingebrochen.
Dabei wurden sie von einer aufmerksamen Bürgerin beobachtet, welche umgehend die Kantonspolizei alarmierte.
Wenn sich der Chef kurz vor den Festtagen per Mail meldet und noch ein Geschenk oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen Geschäftsfreund benötigt, kann diese Anfrage auch von Betrügern stammen.
Hinter solchen Nachrichten steckt häufig die Betrugsmasche "CEO Fraud".
Betrügerische E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) versprechen eine angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer.
Mit dieser Masche versuchen die Täter, an persönliche Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag, vom 1. auf den 2. Dezember 2025, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt zu den Geschäftsräumen von drei Firmen im Industriegebiet Juch/Eimatt in Ennetmoos.
Im Innern durchsuchten die Täter die Räumlichkeiten und öffneten diverse Behältnisse.
Am Freitagabend, 28. November 2025, kam es im Asylzentrum Rotzloch in Stansstad zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Bewohnern.
Zwei Personen erlitten Verletzungen.
Cyberkriminelle nutzen persönliche Informationen, um Phishing-Mails besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen.
Namen, Adressen oder andere personenbezogene Daten stammen dabei häufig aus früheren Datenlecks, die durch vergangene Betrugsmaschen oder Sicherheitsvorfälle entstanden sind.
Mit dem Beginn der Adventszeit sind wieder viele Menschen in Städten, auf Weihnachtsmärkten, in Einkaufszentren und in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.
Diese belebte Zeit nutzen Taschendiebe gezielt aus. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen dazu auf, besonders aufmerksam zu sein und Wertsachen gut zu sichern.
Black Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online.
Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
Wer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen.
An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Die digitale Kriminalität in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt.
Der Bundesrat hat im Rahmen des Berichtes „Abschaltung von betrügerischen Websites. Nationale Koordination bei Internetbetrug“ die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Polizei und Registerbetreibern geprüft.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.