Seit August 2023 laufen die Hauptarbeiten im rund 2,3 Kilometer langen Abschnitt der A2 zwischen Büel und Seedorf, direkt nach dem Südportal des Seelisbergtunnels.
Die Instandsetzung der Fahrspuren in Fahrtrichtung Luzern wird Ende Oktober 2024 abgeschlossen.
Der TCS testete 17 neue Kindersitzmodelle auf Sicherheit, Handhabung, Ergonomie und Schadstoffgehalt.
Ein Modell wird aufgrund des Schadstoffgehalts als „nicht empfehlenswert“ beurteilt. Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne können einen vollwertigen Kindersitz nicht ersetzen. In der Schweiz ist jedes zweite Kind ungenügend im Kindersitz gesichert.
Teile der Bahninfrastruktur im Bahnhof Stansstad sind sanierungsbedürftig. Die Schienen des Gleises 4 und zwei Weichen werden ersetzt.
Zudem wird der Oberbau erneuert. Die Arbeiten finden in Nachtintervallen im Herbst 2024 statt.
Am Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt.
In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden 31 Chauffeure und deren Lastwagen kontrolliert.
Dabei mussten rund ein Viertel der überprüften Chauffeure angezeigt werden.
Die Luzerner Polizei hat am Freitagnachmittag (4. Oktober 2024, kurz vor 15:30 Uhr) auf der Bürgenstockstrasse in Stansstad gemeinsam mit der Kantonspolizei Nidwalden einen 57-jährigen Autofahrer gestoppt und festgenommen.
Aus bislang unklaren Gründen folgte der Mann mit seinem Fahrzeug zuvor auf der Autobahn in Luzern einem Rettungsfahrzeug durch die Rettungsgasse.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden in einem Fernbus neun Insassen ohne gültige Reisedokumente kontrolliert.
Zudem war eine Insassin im Personenfahndungssystem ausgeschrieben. Ebenfalls wurden beim Chauffeur diverse Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung festgestellt.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben.
Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Die Kantonsstrasse ausgangs Buochs bis Höhe Autofähre in Beckenried ist zu schmal. In der Vergangenheit haben sich mehrfach schwere Unfälle ereignet.
Deshalb soll der Abschnitt nachhaltig verbreitert und mit einem Radweg ergänzt werden. Dabei können Synergien beim Lärmschutz und bei der Erneuerung von Infrastrukturen genutzt werden. Der Regierungsrat beantragt dem Landrat einen Objektkredit von gesamthaft 25 Millionen Franken.
2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Mit bis zu sieben Meter Unterschied an Bremsweg hat sich im aktuellen Winterreifentest des Touring Club Schweiz ein guter von einem schlechteren Reifen unterschieden.
Der Test zeigt, welche Marken gut abgeschnitten haben und wie asiatische Reifen tendenziell eine schwächere Performance haben. Einige Anbieter aus China wurden erstmals getestet. Aufgefallen dabei ist ein besonders schwerer Reifen mit über zwölf Kilogramm.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Medikamente am Steuer sind nicht immer eine gute Idee: Viele Heilmittel haben Einfluss auf die Fahrfähigkeit – auch solche, die ohne ärztliches Rezept erhältlich sind.
Die BFU hat Tipps für den Umgang mit Arzneien.
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Die Zentralbahn engagiert sich seit Jahren für barrierefreies Reisen. So sind heute über 95 Prozent der Bahnhöfe und Haltestellen hindernisfrei zugänglich.
Eine der letzten Haltestellen, Niederrickenbach Station, wird im Herbst 2024 umgebaut.
Gestern führten wir zusammen mit dem Verkehrssicherheitszentrum OW/NW eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Es konnten 14 Fahrzeuge und Fahrzeuglenker kontrolliert werden, wobei es zu fünf Anzeigen und zwei Ordnungsbussen wegen mangelhafter Reifen kam.
Kurz vor Sonntagmittag kam es in der Gemeinde Wolfenschiessen zu einem Gleitschirmunfall, bei welchem ein Tandempilot und sein Passagier beim Startprozess verunglückten.
Beide Personen verletzten sich dabei nur leicht.