Die Luzerner Polizei hat am Freitagnachmittag (4. Oktober 2024, kurz vor 15:30 Uhr) auf der Bürgenstockstrasse in Stansstad gemeinsam mit der Kantonspolizei Nidwalden einen 57-jährigen Autofahrer gestoppt und festgenommen.
Aus bislang unklaren Gründen folgte der Mann mit seinem Fahrzeug zuvor auf der Autobahn in Luzern einem Rettungsfahrzeug durch die Rettungsgasse.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle wurden in einem Fernbus neun Insassen ohne gültige Reisedokumente kontrolliert.
Zudem war eine Insassin im Personenfahndungssystem ausgeschrieben. Ebenfalls wurden beim Chauffeur diverse Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung festgestellt.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben.
Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Die Kantonsstrasse ausgangs Buochs bis Höhe Autofähre in Beckenried ist zu schmal. In der Vergangenheit haben sich mehrfach schwere Unfälle ereignet.
Deshalb soll der Abschnitt nachhaltig verbreitert und mit einem Radweg ergänzt werden. Dabei können Synergien beim Lärmschutz und bei der Erneuerung von Infrastrukturen genutzt werden. Der Regierungsrat beantragt dem Landrat einen Objektkredit von gesamthaft 25 Millionen Franken.
2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Mit bis zu sieben Meter Unterschied an Bremsweg hat sich im aktuellen Winterreifentest des Touring Club Schweiz ein guter von einem schlechteren Reifen unterschieden.
Der Test zeigt, welche Marken gut abgeschnitten haben und wie asiatische Reifen tendenziell eine schwächere Performance haben. Einige Anbieter aus China wurden erstmals getestet. Aufgefallen dabei ist ein besonders schwerer Reifen mit über zwölf Kilogramm.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Medikamente am Steuer sind nicht immer eine gute Idee: Viele Heilmittel haben Einfluss auf die Fahrfähigkeit – auch solche, die ohne ärztliches Rezept erhältlich sind.
Die BFU hat Tipps für den Umgang mit Arzneien.
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Die Zentralbahn engagiert sich seit Jahren für barrierefreies Reisen. So sind heute über 95 Prozent der Bahnhöfe und Haltestellen hindernisfrei zugänglich.
Eine der letzten Haltestellen, Niederrickenbach Station, wird im Herbst 2024 umgebaut.
Gestern führten wir zusammen mit dem Verkehrssicherheitszentrum OW/NW eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Es konnten 14 Fahrzeuge und Fahrzeuglenker kontrolliert werden, wobei es zu fünf Anzeigen und zwei Ordnungsbussen wegen mangelhafter Reifen kam.
Kurz vor Sonntagmittag kam es in der Gemeinde Wolfenschiessen zu einem Gleitschirmunfall, bei welchem ein Tandempilot und sein Passagier beim Startprozess verunglückten.
Beide Personen verletzten sich dabei nur leicht.
Die Fussgängerin, die am 28. August 2024 bei einer Kollision mit einem Personenwagen auf der Buochserstrasse in Beckenried schwer verletzt wurde (Polizei.news berichtete), ist am 04.09.2024, im Spital ihren Verletzungen erlegen.
Bekanntlich kollidierte am 28. August 2024, gegen 18.00 Uhr, ein 67-jähriger Personenwagenlenker auf der Buochserstrasse in Beckenried mit einer 82-jährigen Fussgängerin.
Bei einem Selbstunfall in Hergiswil ist am frühen Mittwochmorgen (04.09.2024) ein Personenwagenlenker tödlich verletzt worden.
Am Mittwoch, 04.09.2024, um 05.30 Uhr, meldete ein Autofahrer einen stark beschädigten Personenwagen auf der Seestrasse in Hergiswil, Höhe Reigeldossen. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte fanden in dem verunfallten Personenwagen einen leblosen Mann.
Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1100 schwer verletzte und 50 getötete Personen bei Verkehrsunfällen, die auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind.
Mit einer neuen Kampagne wollen die Zentralschweizer Polizeikorps sensibilisieren und insbesondere dem Handy am Steuer entgegenwirken.
Am Mittwochabend hat sich auf der Buochserstrasse in Beckenried ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin ereignet.
Die 82-jährige Frau zog sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein ausserkantonales Spital gefahren.
Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei.
Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.
Am Samstagnachmittag ereignete sich in Engelberg, im Gebiet Oberristis, ein Gleitschirmunfall.
Dabei stürzte ein Gleitschirmpilot ab und verletzte sich tödlich.